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Wie Kimble makepositive dabei hilft, effektiver zu wachsen

Seit der Implementierung von Kimble Applications konnte sich makepositive, ein preisgekröntes Unternehmen im Bereich der Cloud-Technologie, um mehr als das Doppelte vergrößern und plant eine weitere Verdopplung von 100 auf 200 Mitarbeiter bis Mitte 2018. Mit Hilfe von Kimble möchte das Unternehmen dieses Ziel erreichen.

Dank der leistungsstarken PSA-Lösung (Professional Services Automation) von Kimble plant makepositive mit Hilfe von genauen Prognosen für Pipeline und Umsatz vorausschauend und optimiert die Auslastung der Ressourcen. Dieser zukunftsorientierte Fokus hilft der Personalbeschaffung dabei, die Mitarbeiter mit dem passenden Anforderungsprofil einzustellen, die das Unternehmen braucht.

COO Mark Cooksley sagt, dass die Prognosen seit Einführung von Kimble viel genauer geworden sind: „Ich kann jetzt bis zu drei Monate vorausschauen und bekomme so ein klares Bild von unserem Umsatz für jedes Projekt oder jede Abteilung. Bei uns gibt es drei Arten von Projekten: P1, P2 und P3. P1 sind bestätigte Projekte mit Umsatz, also das, was in den Monatsumsatz mit einfließt. Bei Projekten der Kategorie P2 hat unser Vertrieb eine mündliche Zusage. Projekte der Kategorie P3 sind wahrscheinlich und haben bereits die bekannten Ressourcen zugeteilt bekommen.“

Diese Transparenz erhöht die Zuverlässigkeit aller Infos für und von unserer Belegschaft und unterstützt sie bei Entscheidungen. Dazu sagt Cooksley: „Mit unserem Vertrieb sind wir ziemlich streng. Unsere Vertriebler müssen schnell lernen, dass sie das System richtig anwenden müssen.“ Je eher ein vorgeschlagener Termin zum Start eines Projekts im System hinterlegt ist, desto besser können die passenden Ressourcen eingeteilt werden. Cooksley erklärt: „Ich kann jetzt die Auslastung für die nächsten drei Monate im Voraus sehen – aufgeteilt nach Rollen und Standort. Ich weiß, welche Projekte sicher und welche noch in der Schwebe sind.“

Zudem kann das Unternehmen in Sachen Personalbeschaffung eine bessere Auswahl treffen. Cooksley sagt: „Unser Team von der Ressourcenplanung arbeitet eng mit unserer Personalabteilung zusammen. Zwei Monate im Voraus können wir sehen, dass wir – nur als Beispiel – drei Entwickler in Manchester und zwei weitere Tester in
Indien brauchen. Wir können so gezielt die passenden Leute einstellen. Wir wollen keine funktionellen Ressourcen besetzen, wenn wir eigentlich zwei Entwickler brauchen. Für unsere Kunden bedeutet dies, dass sie stets die besten Teams für ihre Projekte bekommen.“

Die Einführung von Kimble hat das Wachstumspotenzial von makepositive gesteigert. „Als wir nur 20 oder 30 Mitarbeiter waren, konnten wir das Meiste mit Tabellenkalkulationen lösen. Dies wäre heute, mit mehr als 100 Mitarbeitern (und in 18 Monaten sogar 200), schlicht ein Ding der Unmöglichkeit.“

Mit Kimble hat makepositive stets den Blick nach vorne gerichtet. Cooksley sagt: „Wir haben nun ein sehr klares Bild von der Richtung, in die wir uns entwickeln.“