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Wie Code Zero mit Kimble raketenhaft aufstieg

Code Zero – eine cloud-basierte Unternehmensberatung aus den USA – benutzt die PSA-Lösung von Kimble (PSA = Professional Services Automation)bereits seit Gründung des Unternehmens. Die Prozessautomatisierung von Kimble, die speziell auf projektbasierte Unternehmen zugeschnitten ist, unterstützte die Beratung während ihres Unternehmenserfolges dabei, den administrativen Aufwand zu reduzieren und zu verwalten.

Code Zero, als Entwickler von Kundenlösungen auf Basis der Salesforce-Plattform tätig, erlangte schnell Anerkennung als Gold Salesforce Consulting Partner und wurde im Februar 2018 unter den 20 „Best of the Best“ eines unabhängigen SPI-Benchmark Reports gelistet. Mit Kimble konnte dieser frühe Erfolg unterstützt werden. Der geschäftsführende Teilhaber, John Hildreth, sagt dazu: „Als wir 2016 angefangen haben, wollten wir sicher sein, dass wir vorbereitet sind, um richtig durchstarten zu können. Wir wollten aufsteigen wie eine Rakete und alle Systeme, die unser Wachstum unterstützen, mussten funktionieren.“

In früheren Unternehmen haben die Gründer von Code Zero mit allen möglichen verfügbaren Software-Tools gearbeitet – meist stückweise, mit speziell entwickelten Lösungen. Bei der Gründung von Code Zero wollte man allerdings in der Lage sein, Kapazitäten, Nachfrage, Projektkosten und Istzahlen auf Basis eines einzigen Systems zu verwalten. Kimble erstellte dafür quasi den Fahrplan und bot das gewünschte Dashboard. Hildreth sagt: „Wir wussten, dass Salesforce als Plattform dazu geeignet ist, alle Informationen
zusammenzutragen. Jetzt können wir unsere Ressourcen, Projekte und unser Rechnungswesen einfach und schnell über die Salesforce-Plattform verwalten.“

Ein Grund zur Namenswahl „Code Zero“ war die Philosophie, das Schreiben neuer Programmiercodes auf ein Minimum zu beschränken. John Hildreth erklärt: „Wir wissen, was Salesforce leisten kann und nutzen lieber vorhandene Konfigurationen entsprechend aus, bevor wir versuchen, eine Lösung neu zu programmieren.“ Code Zero arbeitet so auch im eigenen Hause und nutzt die konfigurierbare Funktionalität und das Best Practice Framework von Kimble, um effizient und schlank operieren zu können. Dadurch kann sich die Geschäftsleitung ganz auf die Unternehmensentwicklung konzentrieren. John Hildreth ergänzt: „Durch Kimble konzentrieren wir uns nur auf das, was wir am besten können – das Lösen komplexer Probleme für unsere Kunden.“

Mit Kimble konnte das Unternehmen den Vertrieb mit der Auslieferung verbinden, genaue Geschäftsprognosen erstellen, wertvolle Erkenntnisse aus den Daten – mit Hilfe der exklusiven Diagnoseanalytik von Kimble – schöpfen und darauf basierend flexibel agieren. John Hildreth dazu: „Von Anfang an haben wir unser Angebotsspektrum ständig erweitert. Durch Kimble konnten wir alle Neuerungen quasi ohne zusätzlichen Mehraufwand vornehmen undsicher sein, dass diese zu unserem Angebot mit Dingen wie Urlaubsplanungen und geleisteten Stunden pro Arbeitstag übereinstimmen.“

Seit Einführung konnte Code Zero in Kimble „hineinwachsen“ – und Code Zero wächst bis heute immer weiter. Zurzeit implementiert Code Zero Kimble Community , um Infos zu Projekten mit Kunden auszutauschen und diesen so Transparenz in Echtzeit über Projektfortschritte bieten zu können.

Kimble unterstützt die agilen Prozesse beim Wachstum von Code Zero und hält den administrativen Aufwand auf ein Minimum beschränkt. Senior Manager Melody McGloin findet: „Kimble hilft uns dabei, effektiver zu planen. Wir koordinieren mit Kimble unsere Mitarbeiter und wissen, wer gerade wo im Einsatz ist. Wir überblicken, wo unsere Leute sind und für welche Projekte sie in der Zukunft eingeteilt werden. Wir nutzen das System für die Planung, für Prognosen, für die Zeiterfassung, für die Ressourcenplanung und für das Personalwesen.“

Kimble hilft bei der proaktiven und effektiven Ressourcenplanung. McGloin sagt: „Wir erhalten eine wirklich gute Übersicht über alle geleisteten Arbeitsstunden. Unsere Berater sehen, für welche Projekte sie eingeteilt sind. Sie kennen dadurch ihre genaue Auslastung und wissen, welche Aufgaben zukünftig auf sie zukommen.“