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Tribal: Bessere Entscheidungen auf Grundlage von verlässlichen Prognosen treffen

Tribal Group Plc ist ein weltweiter Anbieter von Software und Dienstleistungen für Bildungseinrichtungen.

Die Herausforderungen für Tribal

Ken Houghton, Leiter des Bereichs Dienstleistungen für berufliche Weiterbildungen für das Vereinigte Königreich und Europa, erklärt, wie in seiner Abteilung nach einer Lösung wie Kimble gesucht wurde, nachdem das hauseigene und selbst entwickelte System nicht mehr leistungsstark genug war.

So berichtet Houghton: „Unser eigenes System baute auf Microsoft Dynamics und einem Finanzsystem auf, war allerdings nicht remote-fähig. Zudem mussten wir unsere Daten an verschiedenen Orten speichern. Aus diesem Grund waren der Datenzugriff und die Analyse sehr zeitaufwändig.“

„Wir brauchten ein einzelnes, professionell konzipiertes System – eine spezielle PSA-Lösung (Professional Services Automation), die flexibel genug ist für den Einsatz im gesamten Unternehmen.“

Die Hürden überwinden

Nach einem testweisen Pilotprojekt für den Raum Asien-Pazifik begann Ken Houghton im Mai 2015 mit der Implementierung von Kimble in der eigenen Abteilung.

„Der Übergang war relativ problemlos und unsere Berater haben sich schnell daran gewöhnt. Die Unzufriedenheit über das alte System waren mit Kimble auf einen Streich wie weggeblasen.“

Die Vorteile für Tribal

Der größte Vorteil liegt für Ken Houghton in der Verbesserung der Prognosen.

„Kimble hat die Erstellung meine Prognosen vereinfacht und schlanker gemacht. Früher musste ich mit mehreren Tabellen arbeiten und Daten von A nach B verschieben – jetzt befindet sich alles an einem Ort. Ich kann mir heute viel besser einen Überblick verschaffen, zwischen den Projekten hin- und herwechseln und so sehen, wo es personelle oder finanzielle Engpässe geben könnte und entsprechend gegensteuern.“

„Wenn es mich früher eine halbe Ewigkeit gekostet hat, eine halbwegs vernünftige Prognose zu erstellen, geht das heute so schnell und einfach, dass ich jede Woche eine neue Prognose generiere. Dadurch können wir uns natürlich regelmäßig intern zusammensetzen und unsere Vorausberechnungen diskutieren. Aufgrund der Tatsache, dass unsere Daten so aktuell sind, können wir heute viel schneller eingreifen, was natürlich ein großer Vorteil für ein Unternehmen ist. Wir erkennen die Margen von Projekten nun einfacher. Waren unsere früheren
Reports immer etwas ad hoc, ist heute alles konsistent“, kommentiert Houghton.

Durch die Möglichkeit, rund um die Uhr auf Kimble zugreifen zu können, hinterlegen die Berater ihre Zeiten nun zeitnah, wodurch die Finanzberichte aussagekräftiger geworden sind.

Die Tatsache, dass nun alle Tabellen, Kosten und Rechnungen aus einem System bezogen werden, ermöglicht dem Unternehmen, sich ein klares Bild vom Kunden zu machen. Durch die Integration von Kimble in Salesforce werden zusätzliche Infos zum Klienten aus der gleichen Plattform bezogen. Dies unterstützt die Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen im Unternehmen.

Houghton erklärt dazu: „Wenn der Vertrieb einen Pitch mit einem Klienten vorbereitet, kann ich den Vertrieb schnell und einfach mit den entsprechenden Informationen versorgen. Ich muss danach nicht lange suchen, sondern weiß sofort, wo ich was finde. Es hilft mir auch, bezüglich der Umsatzprognosen die richtigen Fragen zu stellen – es macht die Zusammenarbeit so viel leichter.“

„Ich plane für die Zukunft, Kimble mehr für unser Projektmanagement einzusetzen. Es gibt so viele Bereiche, in denen wir Kimble nutzen können und ich freue mich darauf, zu sehen, wie sich unsere Geschäftsentwicklung mit diesem Tool immer weiter verbessert“, schließt Houghton ab.