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Fünf Schritte, um die Entscheidungsverantwortung hierarchisch nach unten zu verteilen: Best-Practice-Leitfaden 4 von Kimble

Mit dem Wachstum von Dienstleistungsunternehmen müssen Prozesse überdacht werden. Eine schnelle Expansion kann dazu führen, dass zu viele Entscheidungen nach oben geschoben werden. Dies kann dazu führen, dass ein bisher dynamisches und agiles Unternehmen langsamer wird, dass Engpässe bei der Entscheidungsfindung entstehen und Möglichkeiten zum rechtzeitigen Handeln verpasst werden.

Prozesse, die vielleicht funktioniert haben, als das Unternehmen noch kleiner war, können sich verlangsamen, wenn neue Mitarbeiter in das Unternehmen eintreten und andere befördert werden. Es kann Bedenken geben, dass neueren, weniger erfahrenen Mitarbeitern schwere Fehler unterlaufen oder dass sie Wichtiges vergessen. Der Wunsch, die Kontrolle über das expandierende Unternehmen sowie das hohe Maß an Zufriedenheit der Kunden zu wahren, kann dazu führen, dass sich die Macht in wenigen Händen konzentriert. Trifft der CEO jedoch alle Entscheidungen, wird die Fähigkeit des Unternehmens, erfolgreich zu expandieren, beeinträchtigt, unabhängig davon, welche neue Technologie eingeführt wird.

  • Wie stellt das Managementteam sicher, dass angemessene Entscheidungen getroffen werden?
  • Wie werden alle Mitarbeiter unterstützt, um auf der Ebene der erfolgreichsten und erfahrensten Fachkräfte zu arbeiten?
  • Wie greifen Kollegen auf die Informationen zu, die sie benötigen, um Entscheidungen zu treffen, die sich auf das Geschäftsergebnis auswirken?
  • Die Möglichkeit, aktuelle Echtzeitinformationen unternehmensweit auszutauschen, wie sie von einer integrierten Automatisierungslösung für professionelle Dienstleistungen bereitgestellt werden, ist ein Wegbereiter für eine dezentrale Entscheidungsfindung.

In diesem Best-Practice-Leitfaden von Kimble beschreiben wir fünf einfache Schritte, mit denen die Entscheidungsverantwortung hierarchisch nach unten verteilt werden kann.