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Entero AG: Mehr Transparenz fördert die Unternehmensentwicklung

Die Business- und IT-Beratung entero AG unterhält zwei Niederlassungen in Deutschland und beschäftigt 37 Mitarbeiter sowie zehn Subunternehmer. Mit zunehmendem Wachstum erkannte die Geschäftsführung die Notwendigkeit zur Restrukturierung der Organisation der Beratung und wollte den Mitarbeitern Tools bieten, die die Unternehmensentwicklung weiter fördern.

Die Hürden überwinden

Henning Heesch, Gründer und Geschäftsführer, erklärt: „Ich habe das Unternehmen im Jahr 2000 gegründet. Irgendwann kamen wir an den Punkt, an dem wir die Struktur neu organisieren mussten, um unser Wachstum fortführen zu können. Wir haben also Business Units eingerichtet und mussten unsere Prognosen zur Nachfrage verbessern.“

„Wir selbst setzen Salesforce seit 2006 ein und dachten kurzzeitig sogar daran, unser eigenes System innerhalb dieser Plattform zu entwickeln – nachdem wir für Tabellenkalkulationen einfach zu groß geworden sind. Dieses System der Marke Eigenbau war quasi eine Light-Version einer PSA-Lösung (Professional Services Automation). Aber die Entwicklung entpuppte sich schwieriger als erwartet, weswegen wir uns letztendlich nach einem Tool umgeschaut haben, welches wir in der Force-Plattform nutzen konnten. Wir haben uns FinancialForce und einige Lösungen aus Deutschland angeschaut, aber Kimble war einfach besser.“

Kimble wurde dann Anfang 2015 implementiert, gefolgt von einer neuen Organisationsstruktur im März desselben Jahres.

Die Vorteile für die entero AG

Für die entero AG gab es eine Reihe von Vorteilen:

– Die Arbeiten, die einem Projekt in Rechnung gestellt werden können, sind dank der Verbesserungen durch Kimble um drei bis Prozent angestiegen – die Berater können sich nun besser auf die Aufgaben fokussieren, die auch abgerechnet werden können.
– Die Gebührensätze für Arbeiten konnten dank der besseren Transparenz von Kimble über anfallende Aufgaben und den entsprechenden Mehrwert für den Kunden angehoben werden.
– Mehr Transparenz für das Reporting an das Management.
– Die Rechnungsstellung konnte beschleunigt werden. 90 Prozent der Rechnungen werden innerhalb von drei Tagen erstellt – früher dauerte dies zehn bis zwölf Tage. Dadurch werden Zahlungseingänge schneller verbucht, was dem Cashflow zugutekommt.
– Die Erstellung von Prognosen und das Verwalten neuer Vertriebsmöglichkeiten konnte verbessert werden.

Henning Heesch sagt: „Ich bekomme jede Woche mehr transparente Einblickeüber das Unternehmen. Die Disziplin wurde in den einzelnen Teams verstärkt. Früher wurden sowohl Zeiterfassung als auch Kosten von den jeweiligen Projektmanagern und den Partnern verwaltet. Es gab große Unterschiede dabei, wann diese eingereicht wurden. Heute verstehen die Teams, wie wichtig dies für das Unternehmen ist, und ich kann den Zahlen vertrauen.“

Das Management teilt jede Menge Informationen mit dem Rest der Belegschaft, um allen Mitarbeitern einen Überblick über die Fortschritte zu geben, die das Unternehmen macht. Dadurch verstehen die Mitarbeiter, welchen Beitrag sie zum Erfolg des Unternehmens leisten. Die zuverlässigen Prognosen helfen dem Management zu entscheiden, wann neues Personal eingestellt wird.

Heesch berichtet: „Der Zugriff auf alle Daten in Echtzeit lässt uns viel effektiver für das Unternehmen entscheiden. Ich kann mir jederzeit einen Überblick verschaffen, ganz egal, wo in der Welt ich mich gerade befinde. Ich weiß, dass die Daten immer aktuell sind. Ich kann mir sicher sein, dass wir unser Unternehmen im Griff haben und ich meine Infos immer zur richtigen Zeit habe, um das Wachstum des Unternehmens zu fördern.“

„Die Tatsache, dass Kimble in force.com integriert ist, ist ideal für uns, da wir keine zusätzlichen Hardware oder Software-Updates benötigen – SaaS ist also perfekt. Kimble unterstützt all die Prozesse und Informationen, die wir brauchen, um die besten Entscheidungen treffen zu können.“