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d-flo: Wie d-flo Worten Taten folgen lässt und die Effizienz steigert

d-flo, 2011 im Vereinigten Königreich gegründet, ist ein spezialisierter Dienstleister von Software zur Automatisierung von Transaktionsdokumenten und -daten zur Förderung der Effizienz innerhalb von Unternehmen. Aufgrund der Tatsache, dass der Fokus von d-flo auf der Effizienzsteigerung der Prozesse für Klienten liegt, möchte d-flo die gleiche Effizienz natürlich im eigenen Hause erreichen.

Die Herausforderungen für d-flo

Als schlankes Unternehmen möchte d-flo ohne große personelle Aufstockung in der Administration wachsen. Deswegen musste man den Beratern ein System zur Verfügung stellen, mit dem diese sich weiterhin voll auf den Kunden fokussieren können und sich nicht mit unnötiger administrativer Arbeit aufhalten müssen.

Die Hürden überwinden

Colin Brimson, Direktor der Geschäftsentwicklung und Mitgründer, erklärt: „Als Software-Unternehmen sind ineffiziente, manuelle Prozesse so ziemlich das Letzte, was wir wollen. In den ersten Jahren haben wir mit Google Sheets gearbeitet, um Daten zu sammeln. Aber je mehr unser Unternehmen wuchs, desto unübersichtlicher
und größer wurden die Tabellen von Hand. Es wurde einfach zu schwierig, auf diese Weise alle Daten aktuell zu halten und Infos zusammenzutragen.“

„Salesforce haben wir bereits zur Verwaltung von Leads, zur Kontoführung und zur Auftragsbearbeitung genutzt, weswegen es für uns sinnvoll war, ein System zum Kundenengagement, zur Zeiterfassung und zur Steuerung der Berateraktivität
zu finden, welches bereits in Salesforce integriert ist.“

Brimson recherchierte zum Thema PSA-Lösung (Professional Services Automation) und fand drei mögliche Optionen, die ihm interessant erschienen – darunter auch Kimble.

„Mir gefiel, wie engagiert die Leute von Kimble von Anfang an waren. Sie zeigten sich sehr hilfsbereit und reaktionsschnell. Als Führungskraft in einem schnell wachsenden Unternehmen bin ich natürlich viel zu beschäftigt, als dass ich lange auf eine Antwort warten kann. Es musste also alles ganz schnell gehen.“

„Wir haben eine Demo über WebEx vereinbart. Ich fand die schnelle Implementierung gut, die
Konfigurationsmöglichkeiten und die Finanzen haben gepasst, weswegen wir Kimble 2013 schließlich implementieren konnten.“

Die Vorteile für d-flo

Seit der Implementierung von Kimble hat sich die Größe von d-flo verdoppelt – der Schwerpunkt der Mitarbeiter liegt weiterhin bei Beratern auf Provisionsbasis mit nur einer minimalen Aufstockung im Bereich Administration.

Colin Brimson sagt: „In unserem Unternehmen basiert alles auf SaaS. Deswegen erlaubt uns die nahtlose Integration von Kimble in Salesforce, unsere gesamten Prozesse im Unternehmen in einem einzigen System zu steuern – völlig egal, ob wir gerade draußen beim Kunden, im Zug oder im eigenen Hause sind. Zudem müssen wir uns keine Gedanken über einen gigantischen Überbau machen, um alles verwalten zu können.“

„Mit Kimble können wir so viele Dinge erledigen – völlig unabhängig vom Gerät, mit dem wir darauf zugreifen. Unsere Berater können nicht nur nach den Kundenengagements schauen, sondern auch Dinge erledigen, die normalerweise eine interne HR-Abteilung übernehmen muss: Urlaube und Krankheitstage verwalten oder Kosten eingeben. Da dies nun alles unabhängig von Standort und Zeit erfolgt, bleiben uns einige Probleme erspart. Kimble
ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Wachstums, weil es unser Tagesgeschäft so vereinfacht.“

d-flo meistert mit Kimble viele komplexe Engagements von Kunden, Partnern und einer Vielzahl anderer Konstellationen. d-flo agiert dabei sowohl als fester Vertragspartner als auch auf Projektbasis.

„Kimble ist flexibel, so dass wir damit alle möglichen Kundenbeziehungen bearbeiten. Jeder im Unternehmen sieht , wie wir mit dem Klienten zusammenarbeiten und es hilft, schnellere Entscheidungen zu treffen. Dadurch, dass sich alle Infos in nur einem einzigen System befinden, generieren wir per Knopfdruck Reports, ohne dass wir umständlich mehrere Tabellen auswerten müssen.“

„Ein entscheidender Faktor von Kimble ist, dass es unser Unternehmen beim Wachstum antreibt. Wir freuen uns schon darauf, wenn das System uns auch in den kommenden Jahren stärker macht“, schließt Colin Brimson ab.